Simon Meyer

Simon Meyer (*1968) ist Kunst- und Kulturschaffender

Nach einer Berufsausbildung zum Kunstschmied arbeitete er unter anderem bei der Kantonsarchäologie Zug, als technischer Assistent am Paläontologischen Institut der Universität Zürich, sowie als Projektmitarbeiter am Institut für Kommunikation und Kultur der Universität Luzern. 2003 lancierte er in Schüpfheim «WERKZEITRAUM – Schweizerisches Kompetenzzentrum für historisches Handwerk» zu welchem auch das Projekt «Nienetwil – Museum und Werkstatt für visionäre Vergangenheit» gehörte. 2009 bis 2025 war er Geschäftsführer der Stiftung Fotodok. Seit 2026 leitet er die Fachstelle audiovisuelles Kulturgut der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern.

Seit 2020 ist er mit dem Aufbau des Projektes NIENETWIL – MUSEUM UND FORSCHUNGSSTÄTTE FÜR VISIONÄRE VERGANGENHEIT beschäftigt. Da das Museum einem Hochwasser zum Opfer fiel, wurde es durch eine Werkstatt ersetzt und heisst heute NIENETWIL – WERKSTATT UND FORSCHUNGSSTÄTTE FÜR VISIONÄRE VERGANGENHEIT. Er ist zudem Mitautor und Verlagsleiter der «Cahiers de recherches de Nienetwil» die er zusammen mit David Krieger herausgibt.

Sein Hauptschaffen im Projekt NIENETWIL besteht aus dem Erfinden eines Volkes, seiner Sprache, Schrift, Zahlen- und Zahlensystemen sowie dutzende Biografien. Dies alles ist hier zu finden: LINK

 

Zusammen mit Petra Meyer, bildet er zudem das Kunstkollektiv Löffelburg www.löffelburg.ch